TOSKANISCHE PICI

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Im Mai waren wir 2 Wochen in der Toskana. Beim Abendessen in der Nähe von Montepulciano sind wir auf „Pici“ (eine Art dicke Spaghetti) gestoßen, die dort allgegenwärtig sind. Sie werden ursprünglich von Hand gerollt und das Ganze war ultra lecker. Das Titelfoto zeigt das Original, das wir an diesem Abend mit einem Fläschchen Poliziano genossen haben.

Überall in der Toskana gibt es sie zu kaufen mit vielen anderen toskanischen Delikatessen. Salami mit Tartufo, Pecorino aus Pienza und natürlich dem berüchtigten Rotwein aus Montepulciano.

Das war ein richtiger Schlemmer-Urlaub. Grund genug heute mal Pici selber zu machen und ein bissle in Erinnerungen schwelgen – Aber hier erst ein paar Impressionen.

Pici und andere Leckereien in Montalcino

Bodega in Montepulciano mit dem berühmten „Pecorino di Pienza“

 

Vino Mobile de Montepulciano wohin das Auge reicht – uns schmeckte Poliziano…

 

Aber nicht allein das Essen, auch die Landschaft ist unbeschreiblich und ich kann euch nur empfehlen mal die Toskana zu bereisen…

Viele der kleinen Orte, wie Pienza, Montepulciano, Montalcino, San Quirico d’Orcia und einige unbekanntere mehr liegen beschaulich meist auf Hügeln und sind schon von Weitem gesehen ganz reizvoll und idyllisch.

Unser 1. Quartier im Weinanbaugebiet Chianti. – Argricultur – mehr Erholung gibt es kaum… hier waren wir 3 Tage, bevor es dann Richtung Montepulciano ging.

Pienza – kleine Geschäfte prägen das Stadtbild

Pienza – Blick von der Stadtmauer über die sanften Hügel

Montepulciano – im Hintergrund der höchste Berg – Monte Amiata

Montalcino mit seiner tollen Burg

3. Station noch ein paar Tage in Punta Ala am Tyrrhenischen Meer (gegenüber Insel Elba)

jetzt aber Schluss mit Urlaubsfotos – nun geht’s an die Pici.

Dazu hab ich frischen Teig in der Pasta Fresca meiner CC gemacht.

Zutaten:
2 Eier
250 g Semola di grano duro rimacinata
2 cl Wasser
1 cl Ölivenöl
1 TL Salz

Eier, Wasser, Olivenöl im Multi mixen und anschließend das Mehl esslöffelweise zufügen und einen krümeligen Teig herstellen.

Dann mit der Pasta Fresca und dem Bigoli-Aufsatz lange Nudeln herstellen. (Eigentlich gehören sie handgerollt – aber dazu braucht es viel mehr Zeit – später mal… ) Auf bemehlter Fläche (Semola gran duro) kurz antrocknen lassen.

 

 

danach zu 3 Rollen drehen und bis zur Weiterverwendung lagern – aus den Resten der Schnecke hab ich wie immer Orecchiette gemacht.

 

Die Nudeln waren in 30 Minuten fertig – Irgendwie erinnern sie an Spätzle wie sie so da liegen…

Was wir dann Leckeres gekocht haben seht ihr HIER.

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